Rezension

(Quelle:Amazon)
Endgame - die Auserwählten (Teil #1)
von James Frey

Oetinger Verlag
Gebundene Ausgabe: 19,99 €
ca. 592 Seiten

Erschienen:
07. Oktober 2017

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ENDGAME. Zwölf Meteoriten. Zwölf Spieler. Nur einer kommt durch.

Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen. ENDGAME hat begonnen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben? ENDGAME wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor. Und nur seine Linie wird überleben, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird. 

(Quelle:Amazon)



Heute gibt es mal wieder eine etwas unerfreulichere Rezension, da mir der erste Band von James Freys Endgame-Trilogie überhaupt nicht gefallen hat. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, da sich die Idee sehr reizvoll angehört hat. Sie war jetzt nichts neues, aber doch etwas was ich gerne entdecken wollte.

Ich hatte, so denke ich im Nachhinein, einfach viel zu große Anforderungen an das Buch, weshalb es mich so heftig enttäuscht hat. Jedoch hätte es mich auch enttäuscht, wenn ich diese nicht gehabt hätte, da es einfach zu viele Störfaktoren gab. Ich hatte zum Beispiel nicht mit einer Liebesgeschichte gerechnet, was ich mir eigentlich hätte denken können, weil wann gibt es in Jugendromanen mal keine Liebesgeschichte? Für mich hörte es sich danach an als ob dieses Buch den Grundbaustein auf die Auserwählten und die ganze Geschichte dahinter legt und nicht im Endeffekt alles davon abhängig gemacht wird, wer wen mehr mag. Jedoch muss man dem Autor zugute halten. dass doch alle Charaktere sehr individuell gestaltet waren und keiner vergessen hat was das Ziel ist, das hat mir gut gefallen. Man konnte sie von ihren Eigenschaften und Charakterzügen sehr gut unterscheiden.

Den Charakteren konnte ich mich leider nicht nähern, da sie nicht wirklich beschrieben oder einem näher gebracht wurden. Weshalb es mir dann auch egal war wer stirbt oder wer sein Ziel erreicht. Die Geschichte war teilweise auch etwas verwirrend, da eigentlich über jedem Kapitel der Name der Person stand um die es gerade ging, jedoch wurde dann plötzlich mitten in diesem Kapitel die Sicht gewechselt. Sowas mag ich persönlich überhaupt nicht. 
Generell war der Schreibstil nicht ganz meins, er ging zum Glück flüssig zu lesen, aber die Art und Weise wie gesprochen wurde hat mir nicht gefallen.


Ich kann euch nur raten dieses Buch zu lesen wenn ihr auch das Rätsel lösen wollt, da es mich mit all den Zahlen und Angaben doch im Lesefluss gestört hat. Also im Großen und Ganzen ist das kein Buch für mich gewesen, weshalb ich die Reihe auch nicht weiter
lesen werde.





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